Lange Nacht der Wissenschaften am 15. Juni 2019

Thursday, 17th March 2016

Die Wege zu den Veranstaltungsorten auf dem Campus sind ausgeschildert und beleuchtet.

Großes, abwechslungsreiches Kinderprogramm überall, Catering

Orte: Hittorfstraße, Faradayweg 16 und Van’t-Hoff-Straße 17

Zeit: 17.00–24.00 Uhr

So erreichen Sie uns:
Sondershuttlebus Dahlem, grüne Linie, hält U-Bhf. Freie Universität (Thielplatz) und Hittorfstraße/Faradayweg
U-Bahn-Linie 3 bis Freie Universität (Thielplatz)

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19:00 Uhr: PODIUMSDISKUSSION „Mobilitätskonzepte der Zukunft – Was tanken wir morgen?“

(Findet bei schlechtem Wetter im Willstätter-Haus statt)

Es diskutieren miteinander und mit dem Publikum:

Prof. Dr. Martin Neumann, FDP im Bundestag, Sprecher Energiepolitik
Prof. Dr. Andreas Knie, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Dr. Berit Erlach, acatech, Energiesysteme der Zukunft
Prof. Dr. Felix Creutzig, TU Berlin/Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change
Prof. Dr. Robert Schlögl, Fritz-Haber-Institut der MPG, Energiebeauftragter der Max-Planck-Gesellschaft

Moderation:
Daniela Niethammer, acatech, Energiesysteme der Zukunft

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Veranstaltungszelte

21:30 Uhr: Experimentalvorlesung – Schlafende Vulkane und Hunde, die bellen

Mitarbeiter der Abteilung AC haben ein Team (SpecsEx) gebildet, das sich die Ausarbeitung und Vorführung chemischer Experimente zur Aufgabe macht. Mit Blitz und Donner werden wir die diesjährige lNdW am FHI (laut!) ausklingen lassen.

Es zischt und knallt und leuchtet

Es zischt und knallt und leuchtet (Foto: Frank Girgsdies, FHI)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Molekül-Schalter (jeweils zur vollen Stunde):

Jeder Schalter hat zwei Zustände: An und Aus. Das gilt vom Lichtschalter über Transistoren bis hin zum einzelnen Molekül, welches wir von der Abteilung Physikalische Chemie live mit dem Rastertunnelmikroskop schalten werden.

Mit dem Laser zum Ziel:

Wir stellen verschiedene Anwendungen von Lasern vor, wie sie für Experimente im Labor aber auch in der Industrie benutzt werden. Wir geben Einblicke in die Funktionsweise eines Pump-Probe-Experiments und es besteht die Möglichkeit, einen Laserstrahl selbstständig durch Spiegeljustage auf ein Ziel zu schießen. Für Lasersicherheit ist gesorgt.

Exponate zur Energiekonversion

Von den Mitarbeitern der Abteilung Anorganische Chemie werden Exponate vorgeführt, mit denen im Labormaßstab Grundlagen zum Phänomen Energie veranschaulicht werden. Zentrale Punkte sind prinzipielle Limitierungen und Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Im Zentrum steht der Begriff „Wirkungsgrad“.

Kalte und ultrakalte Moleküle

Was ist Kälte und wie kühlt man Materie nahe an den absoluten Nullpunkt? Die Abteilung Molekülphysik zeigt anschauliche Experimente, unter anderem mit flüssigem Stickstoff. Außerdem geben wir Einblick in unsere aktuelle Forschung: Spielen mit Molekülen – von fundamentaler Quantenmechanik bis zur Alzheimerforschung.

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Faradayweg 16/Brümmerstraße, Gebäude der Abteilung Grenzflächenwissenschaft, Foyer

LNDW_IscDie Welt der kleinen Dinge

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Willstätter-Haus

BigDataBildTheorie findet (nicht nur) am Computer statt

Um neuartige Materialien vorherzusagen, die z.B für Solarzellen, Batterien, Thermoelektrika usw. interessant sind, berechnen wir wichtige und passende Eigenschaften von Materialien. Solche quantenmechanischen Rechnungen, in denen viele Atome und Elektronen berücksichtigt werden müssen, sind sehr kompliziert und deswegen werden dafür Hochleistungsrechner benötigt. Wir möchten einige Aspekte solcher Computersimulationen und unserer täglichen Arbeit vorstellen:

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Van’t-Hoff-Straße 17

GEMEINSAME LANGE NACHT VON ELEKTRONIKLABOR, MECHANISCHEN WERKSTÄTTEN:

Nachtlicht

Nachtlicht (Foto: Chr. Teßmar/FHI)

Technik zum Staunen – Demonstration moderner Fertigungsverfahren (5-Achs-CNC-Fräsen, CNC-Drehen, Drahterodieren, 3D-Druck).

Elektronik zum Begreifen – Entwicklungen für die Wissenschaft. Bei uns kann man sie ansehen, mitmachen und anfassen: Strom und Spannung sichtbar machen.

Selberbauen ist die Devise! Ein Nachtlicht selber bauen, Lichtenergie einfangen und für später aufheben, Superkondensator und Transistor auf die Leiterplatte löten und das Gehäuse fräsen und drehen.

Siehe auch: http://www.fhi-berlin.mpg.de/elab/pub/Projekte/Lange_Nacht.html

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